- Die Website hat ein Neffe vor Jahren gebaut, niemand kommt mehr rein.
- Ein Anzeigenkonto läuft, aber keiner weiß, was es einbringt.
- Ein Verzeichniseintrag kostet monatlich und wird nie geprüft.
- Das Social-Profil endet mit einem Beitrag von vorletztem Sommer.
- Anfragen laufen über drei Wege, keiner wird gezählt.
Online-Marketing aus einem Plan
Die meisten Betriebe haben nicht zu wenig Marketing, sondern zu viel Unverbundenes. Eine Website hier, ein Anzeigenkonto dort, ein Profil, das jemand vor drei Jahren angelegt hat. Wir fassen das in einem Plan zusammen und legen eine Reihenfolge fest.
Das eigentliche Problem
Vier Dienstleister, kein Zuständiger.
Diese Konstellation finden wir bei fast jedem Betrieb, der schon länger etwas macht. Jeder Teil funktioniert für sich, und trotzdem kommt unten wenig an.
- Alle Zugänge liegen bei dir, dokumentiert an einer Stelle.
- Jeder laufende Posten hat einen erkennbaren Zweck oder wird gekündigt.
- Jeder Kanal hat eine Aufgabe und einen Maßstab dafür.
- Anfragen laufen zusammen und lassen sich zuordnen.
- Eine Person bei uns, eine bei dir. Sonst niemand dazwischen.
Rollenverteilung
Jeder Kanal bekommt eine Aufgabe.
Erst wenn feststeht, wofür ein Kanal da ist, lässt sich beurteilen, ob er funktioniert. Sonst diskutiert man über Gefühle.
Website: überzeugen
Sie ist das Ziel von allem anderen, weil jeder Kanal die Leute am Ende dorthin schickt und sich erst dort entscheidet, ob eine Anfrage daraus wird. Deshalb kommt sie zuerst, auch wenn sie von allen Maßnahmen am wenigsten spektakulär wirkt. Details bei Webdesign.
Suche: dauerhaft liefern
Sie bringt Besucher, ohne dass du pro Klick zahlst, braucht dafür aber Monate Vorlauf. Der Maßstab ist nicht die Position, sondern wie viele Anfragen aus der Suche kommen. Details bei Suchmaschinenoptimierung.
Anzeigen: überbrücken und testen
Sie wirken sofort und zeigen innerhalb weniger Wochen, welche Suchbegriffe tatsächlich zu Anfragen führen. Diese Erkenntnis fließt dann zurück in die Inhalte. Details bei Google Ads.
Social: Nähe und Personal
Sie verkauft selten direkt, entscheidet aber oft über den letzten Zweifel vor dem Anruf. Und sie ist inzwischen für viele Betriebe der wichtigste Weg zu Bewerbungen. Details bei Social Media.
Messung: entscheiden können
Ohne sie ist alles Übrige Meinung. Sie muss nicht aufwendig sein, aber sie muss existieren, bevor das erste Budget fließt.
Zusammenspiel
Was womit zusammenarbeitet.
Die Verbindungen sind der eigentliche Gewinn. Jede Zeile beschreibt, was der eine Kanal für den anderen tut.
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Anzeigen liefern Wissen für die Suche
Nach sechs Wochen Kampagne weißt du, welche Suchbegriffe tatsächlich Anfragen bringen. Genau für diese Begriffe schreiben wir danach die Inhalte, statt es zu raten.
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Die Suche senkt die Anzeigenkosten
Wo du organisch gut stehst, kannst du das bezahlte Budget zurückfahren und auf Begriffe umlenken, bei denen du noch nicht sichtbar bist.
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Social liefert Material für die Website
Fotos, die ohnehin für Beiträge entstehen, landen auf der Referenzseite. Das spart ein Fotoshooting und wirkt echter.
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Die Website macht Social messbar
Erst wenn Beiträge auf passende Unterseiten verlinken statt auf die Startseite, sieht man, ob dort etwas ankommt.
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Alles zahlt auf das Unternehmensprofil ein
Einheitliche Angaben, echte Bewertungen und aktuelle Fotos wirken bei lokaler Suche stärker als jede einzelne Maßnahme für sich.
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Eine Messung für alles
Ein Aufbau, in dem sichtbar wird, aus welchem Kanal eine Anfrage kam. Ohne das führt jede Diskussion über Budget ins Leere.
Reihenfolge
Was zuerst, was später.
Nicht alles gleichzeitig. Manches kann ohne das andere gar nicht wirken, und in der falschen Reihenfolge verbrennt man Geld.
Monat 1 bis 2: Fundament
Website und Messung. Ohne ein Ziel, das überzeugt, und ohne die Möglichkeit zu zählen, ist jeder weitere Euro ein Blindflug.
Monat 2 bis 4: schnelle Sichtbarkeit
Anzeigen auf wenige, enge Begriffe. Sie bringen Anfragen, solange die Suche noch anläuft, und liefern gleichzeitig Daten für den nächsten Schritt.
Monat 3 bis 9: dauerhafte Sichtbarkeit
Inhalte für die Themen, die sich in den Kampagnendaten als lohnend gezeigt haben. Das ist der Teil, der langsam wirkt und danach bleibt.
Ab Monat 4: Nähe aufbauen
Social Media, wenn im Betrieb jemand Material liefern kann. Vorher hat es keinen Sinn, weil es sonst nach zwei Monaten wieder einschläft.
Messung
Drei Zahlen reichen.
Wer mit zwanzig Kennzahlen startet, schaut nach drei Monaten in keinen Bericht mehr. Diese drei tragen eine Entscheidung.
Bewusst ohne Zahlenwerte: Was hier realistisch ist, hängt vollständig von Branche, Region und Angebot ab. Wir tragen deine echten Werte ein, sobald sie vorliegen.
Wir richten die Messung datenschutzkonform ein und sagen dir vorher, ob dafür ein Einwilligungsbanner nötig wird. Oft geht es ohne, wenn man auf bestimmte Dienste verzichtet. Das besprechen wir, bevor etwas eingebaut wird.
Ehrlich gesagt
Wann du das nicht brauchst.
Ein Marketingplan ist kein Selbstzweck. Es gibt Fälle, in denen er nur Kosten erzeugt.
Nur eine Maßnahme
Wenn bei dir ohnehin nur eine Website sinnvoll ist, brauchst du keine Klammer darum. Dann bauen wir die Seite und gut.
Volle Auftragsbücher
Wenn du auf Monate ausgebucht bist und niemanden suchst, wäre mehr Sichtbarkeit gerade nur ein Ärgernis. Melde dich, wenn sich das ändert.
Kein Ansprechpartner
Marketing braucht bei dir im Betrieb jemanden, der Freigaben gibt und Material liefert. Ohne diese Person versandet es, egal wie gut der Plan ist.
Fragen zum Gesamtpaket
Was hier oft gefragt wird.
Nein. Wenn deine Anzeigen jemand betreut, der das gut macht, arbeiten wir mit dieser Person zusammen. Der Plan funktioniert auch dann, er braucht nur klare Zuständigkeiten. Wir übernehmen nichts, um Umsatz zu machen.
Am Anfang liegt der größte Teil auf der Website, weil sie das Fundament ist. Danach verschiebt es sich Richtung Sichtbarkeit. Feste Prozentsätze nennen wir nicht, weil sie ohne deine Zahlen erfunden wären.
Wir schauen sie mit dir durch. Bei fast jedem Betrieb finden wir Posten, die seit Monaten Geld kosten und nichts liefern, etwa Verzeichniseinträge oder Zusatzpakete beim Hoster. Kündigen musst du selbst, wir sagen dir nur, was wir für verzichtbar halten.
Überblick über das, was schon läuft?
Wir schauen uns an, was bei dir vorhanden ist, was davon Geld kostet und was davon etwas bringt. Häufig ist der erste Schritt, etwas abzuschalten.